Ein neues Wohnprojekt in Duisburg. Mutige Mitstreiter gesucht.

Hausgemeinschafft Hochfeld


Was bisher geschah

Hier wird in umgekehrter chronologischer Reihenfolge, das Aktuellste an oberster Stelle, die Entwicklung der Hausgemeinschafft Hochfeld dokumentiert. Sollte es in einem Monat einen „Stillstand“ geben, so geht es doch weiter. Alle Mitglieder der Hausgemeinschafft sind an einer zügigen Verwirklichung interessiert. Alle arbeiten ehrenamtlich und nebenberuflich am Wohnprojekt und haben hin und wieder Wichtigeres zu tun.

 

November 2014

Wir besichtigen einige Objekte, die uns in Gesprächen mit der Stadt und der GEBAG vorgestellt wurden.

 

Oktober 2014

Wir sind mit einem Stand beim Info-Tag der Stadt Duisburg „Gemeinsam! Bauen und Wohnen in Duisburg“ in der VHS vertreten.

 

September 2014

  • In einem weiteren Gespräch mit Vertretern der Stadt werden mögliche Grundstücke für das Projekt sondiert.
  • Wir besichtigen eine leerstehende Schule in Rheinhausen, die uns von der Stadt als mögliches Objekt vorgeschlagen wurde. Aufgrund der ungünstigen Lage haben wir uns inzwischen dagegen entschieden.

 

Juni 2014

Bereits zum 3. Mal ist die Hausgemeinschafft Hochfeld mit einem Stand auf dem Wohnprojektetag vertreten.

 

April 2014

  • Wir möchten unsere Projektarbeit intensivieren und wenden uns an die Wohnbundberatung NRW. In einem ersten Gespräch stecken wir ab, wie uns die WBB bei unserem Projekt unterstützen kann.
  • Auf Anraten der WBB hat die Hausgemeinschaft Hochfeld eine Planungsgruppe (als GbR) gegründet. Die Mitgliedschaft berechtigt an den konkreten Planungs­schritten teilzunehmen und mitzuentscheiden.
  • Das zweite „Frühstück im Wasserturm“ findet statt.
  • In Kooperation mit dem Stadtteilbüro findet eine Stadtteilführung durch Hochfeld statt, die sehr guten Anklang findet. Die Führung findet ihren Ausklang mit sehr interessanten Gesprächen im „Ziegenpeter“.

 

März 2014

Bei der Jahreshauptversammlung werden die beiden Vorstände Karin Ternig und Martin Küpperbusch entlastet und im Amt bestätigt.

 

Januar 2014

  • Es findet ein erstes Gespräch mit Vertretern der Stadt Duisburg (Stadtentwicklung, Amt für Soziales und Wohnen, IMD) statt. Er werden konkrete Arbeitspunkte für beide Seiten vereinbart.
  • Zum Kennenlernen und zum Informationsaustausch findet für alle Interessierten ein gemeinsames Frühstück im Café Panorama im Wasserturm Hochfeld statt. Dieses „Frühstück im Wasserturm“ soll nun regelmäßig einmal im Quartal stattfinden.

 

November/Dezember 2013

  • Das Jahr geht zu Ende mit einem Info-Abend bei der VHS-Duisburg: Martin Küpperbusch und Torsten Jansen berichten über die bisherige Projektarbeit.
  • Martin Küpperbusch gibt ein Interview bei Radio Duisburg.
  • Da die Suche nach geeigneten Immobilien seit einiger Zeit ins Stocken geraten ist, bitten wir OB Sören Link brieflich um die Unterstützung der Stadt. Daraufhin kommen erste Kontakte zur (neu gegründeten) Einwohnerförderung und zur IMD zu Stande.

 

September 2013

Ute Olschewski und Karin Ternig haben sich beim „Cross-Mentoring-Projekt“ der Heinrich-Böll-Stiftung NRW als Mentees beworben. Neben dem Eigeninteresse hoffen sie neue Impulse für das Wohnprojekt zu bekommen.

 

August 2014

Da der Eigentümer der Häuser auf der Eigenstraße uns beim Kaufpreis kein Stück entgegenkommt, betrachten wir die Verhandlungen als gescheitert.

 

Juli 2013

Um die Mitgliedschaft im Verein attraktiver zu machen, wird beschlossen die Beiträge auf die Hälfte zu senken.

 

Juni 2013

  • Die Hausgemeinschafft Hochfeld nimmt mit Ute Olschewski und Karin Ternig am 11. Wohnprojektetag in Gelsenkirchen teil.
  • Am 15./16. Juni fahren Martin Küpperbusch, Torsten Jansen, Ute Olschewski, Karin Ternig und zwei Interessenten nach Wiesbaden und besuchen dort das Wohnprojekt „Gemeinschaftlich Wohnen“. Die Fahrt dient auch dem besseren Kennenlernen.

 

März 2013

  • Nach einigen Korrekturen beim Notar ist die Satzung nun beim Amtsgericht Duisburg zur Eintragung ins Vereinsregister eingegangen.
  • Zum einjährigen Bestehen des Vereins fand eine Veranstaltung mit Vertretern des Wohnprojektes „Wohnsinn Aachen“ statt, die das Modell des Mietshäuser-Syndikats vorstellten. Die Veranstaltung war ein großer Erfolg, ca. 20 Personen waren sehr interessiert.
  • Vorab gab es ein Interview von Radio Duisburg mit Anne und Karin.
  • Im März findet die erste Mitgliederversammlung statt. Es gibt eine Änderung im Vorstand: Karin Ternig bleibt im Vorstand, Martin Küpperbusch tritt die Nachfolge von Anne Jansen an.

 

Februar 2013    

  • Vom Makler haben wir erste Unterlagen erhalten über die Häuser Eigenstrasse.

 

Januar 2013      

  • Auf der Tagesordnung steht die Verbindlichkeit der Mitglieder. Es kristallisiert sich heraus, dass die Bedürfnislage sich bei Einzelnen verändert hat. Auch wenn für einige das Wohnprojekt nicht mehr on top ist, machen wir weiter!
  • Die Häuser in der Eigenstrasse stehen zum Verkauf!
  • Wir planen zum einjährigen Bestehen eine Veranstaltung mit Vertretern von Wohnsinn Aachen, die das Modell des Mietshäuser-Syndikats vorstellen sollen.

 

November 2012 

  • Die Gemeinnützigkeit ist (vorläufig) vom Finanzamt anerkannt!
  • Die ursprünglich geplante Veranstaltung zu unserem „Einjährigen“ wird mangels verbindlicher Vorarbeit verschoben.

 

September/Oktober 2012

  • Die Hausgemeinschafft ist beim Hochfelder Straßenfest dabei (Gerok-/Ecke Eigenstraße). Am Samstag, 1. September geht’s um 15 Uhr los bis etwa gegen 21.30 Uhr.
  • Zwei Mitglieder werden an einer Exkursion zu anderen Wohnprojekten im Ruhrgebiet teilnehmen und am Workshop der WohnbundBeratung NRW: „Rechtsformen“.
  • Vier Mitglieder (Martin Küpperbusch, Ute Olschewski, Torsten Jansen, Karin Ternig) fahren nach Aachen und besichtigen das Projekt Wohnsinn Aachen (21.10.12). Dieser Besuch hat bei uns einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen, die Idee der GmbH und das Mietshäuser-Syndikat gerät mehr in den Fokus.Ein Seminar von WBB zu Rechtsformen und Finanzierung am 27.10.12 wird von Ute Olschewski und Karin Ternig besucht. Dabei wird auch das Wohnprojekt Riwetho in Oberhausen (ehemalige Abeitersiedlung) vorgestellt.

 

Juli/August 2012

Der Verein wurde vom Finanzamt nicht als gemeinnützig eingestuft. Nach Rücksprache und Korrekturen wird ein zweiter Anlauf genommen. Erst danach kann der Eintrag ins Vereinsregister erfolgen.

  • 5 zusammenhängende Mehrfamilien-Mietshäuser in Duisburg-Hochfeld werden zum zweiten Mal besucht, diesmal mit allen Mitgliedern und etlichen Interessenten. Das könnte es sein. Jetzt gilt es Gutachter und Berater hinzuzuziehen.
  • Stand auf der 2. Libertären Messe im Kulturzentrum Bahnhof Langendreer. Es wurden viele gute Gespräche geführt und neue Interessenten gewonnen.

 

Juni 2012

Die Hausgemeinschafft beschließt nach dem Wohnprojekte-Tag gezielt eine Reihe von Projekten zu besuchen. Bevorzugt in NRW, aber auch bundesweit.

  • Der Verein beschließt einen Jahresbeitrag von 120 Euro zur Deckung der laufenden Kosten.
  • Die Hausgemeinschafft nimmt mit Anne Jansen und Martin Küpperbusch am Wohnprojekte-Tag teil und präsentiert sich mit einem Stand. Das besonders Positive: viele Gleichgesinnte, ein Gefühl des „Wir-sind-nicht-alleine“ bestärkt die Arbeit. Es wurde Kraft fürs nächste Arbeitsjahr getankt.

 

März 2012

Die Hausgemeinschafft Hochfeld gründet einen Verein. Ziel: Die Aktivitäten rund um das Projekt und die Arbeit im Stadtteil sollen gebündelt werden. Die Gemeinnützigkeit wird beim Finanzamt Duisburg beantragt.

  • Anmeldung zum 10. Wohnprojekte-Tag der Wohnbund-Beratung NRW in Gelsenkirchen. Die Hausgemeinschafft Hochfeld will sich mit einem eigenen Stand präsentieren.

 

Februar 2012

Anne Jansen gibt „Radio Welle Sturmflut“ ein Interview und erläutert das Wohnprojekt Hausgemeinschafft Hochfeld. Ein Gebäude-Komplex in Meiderich wird zweimal begangen. Die Hausgemeinschafft entscheidet sich gegen die Gebäude in Meiderich, weil zunächst weiter in Hochfeld nach geeigneten Gebäuden gesucht werden soll.

 

Frühjahr 2012

Aufgrund von vielfältigen Verpflichtungen der Vereinsmitglieder werden die Aktivitäten etwas zurückgeschraubt. Bei den monatlichen Kennenlern-Treffen informieren sich Interessierte.

  • Externe Besichtigungen: GenerationenKult-Haus (Geku) in Essen, Amaryllis in Bonn.
  • Anne Jansen nimmt künftig an den monatlichen Sitzungen des „Runder Tisch Hochfeld“ teil, um weitere Kontakte zu knüpfen und die Hausgemeinschafft Hochfeld bekannt zu machen.

 

November 2011

Ein erstes Treffen der Interessenten in der „Heimat Hochfeld“ – es wird real und geht los. Alle Anwesenden sind hoch erfreut darüber, ähnliche Ansichten zu haben und „herrlich normal“ zu sein. Die Treffen finden jeden 3. Montag im Monat statt. Schon nach wenigen Treffen werden diese nicht zum Kennenlernen genutzt, sondern wandeln sich zu strukturierten Arbeits-Treffen. Aufgaben werden verteilt und abgearbeitet.

 

Oktober 2011

  • Anne Jansen hilft mit bei der Veranstaltung Respekt III in der Pauluskirche. Der Klüngelklub hat zu einer Podiumsdiskussion eingeladen. Es werden die Probleme diskutiert, die den Stadtteil belasten durch kontinuierlich zuziehendenEG-Bürger aus Rumänien und Bulgarien.
  • Anne Jansen und Martin Küpperbusch nehmen am Workshop „Gruppenfindung“ des WBB im Wohnprojekt „Wohnen in Gemeinschaft“ (WiG) teil. Erfahrungen werden ausgetauscht, Neues dazugelernt.

 

Herbst 2011

Foto-Shooting, Texte, Werbematerial wird erstellt. Ein Internet-Auftritt wird geplant und umgesetzt. Telefonate werden geführt, Anzeigen geschaltet, Flyer an vielen Stellen ausgelegt.

 

Sommer 2011

Die Hausgemeinschafft Hochfeld nimmt Kontakt zu Wohnungsgesellschaften und der Immobilien-Gesellschaft Duisburg auf. Es werden leer stehende Häuser gesucht und einige auch in Augenschein genommen.

 

Juni/Juli 2011

Besuch des 9. Wohnprojekte-Tags in Gelsenkirchen. Danach erste Beratungsstunde bei der Wohnbund-Beratung NRW in Bochum. Der Zeitrahmen für die Umsetzung von 3 bis 4 Jahren ist realistisch. Je enger die Zielgruppe gefasst wird, desto größer die Chance eine funktionierende Gemeinschaft aufzubauen.

 

April 2011

Anne Jansen besucht alleine und mit Teilnehmern der Wohngemeinschaft Dülken (WOGE) andere Projekte. Es werden Besuchs-Berichte geschrieben, damit möglichst viele von den Besuchen profitieren. Für die Projekte gilt: jedes ist so unterschiedlich wie die Menschen, die dort leben.

 

März 2011

Duisburg kommt in die engere Standortwahl. Gute Bahnverbindungen in alle Richtungen, Entwicklungs-Gesellschaft für „kritische“ Stadtteile (EG DU), einige Freunde wohnen dort. Anne Jansen nimmt Kontakt zum Klüngelklub in Duisburg-Hochfeld auf, einer Kooperation von Hauseigentümern. Diese engagieren sich für den Stadtteil und helfen sich gegenseitig rund um ihre Häuser – mit Rat und Tat. Anne Jansen nimmt regelmäßig an den monatlichen Treffen teil.

 

Februar 2011

Im Rahmen der Kulturhauptstadt findet eine Fahrt zu mehreren städtebau-technisch veränderten Orten im westlichen Ruhrgebiet statt: Altenessen, Duisburg-Bruckhausen, Duisburg-Innenhafen. Begriffe wie „Entmietung, Rückbau, Anpassung des Leerstands an das Mietniveau“ erschüttern und klingen in den Ohren zynisch nach. Weitere Ideen zur Standortsuche reifen. Anne Jansen informiert sich über Förderungen und Initiativen in folgenden Städten: Essen, Oberhausen, Mülheim, Duisburg, Bottrop.

 

Dezember 2010

Ein gemeinschaftliches Wohnprojekt soll in Viersen-Dülken entstehen. Über einen Zeitungsartikel werden Leute zum Mitmachen gesucht. Anne Jansen meldet sich und ist beim monatlichen Treffen im Januar dabei.

 

September 2010

Anne Jansen setzt sich an ihrem Geburtstag das Ziel mit 50 in ein Wohnprojekt zu ziehen. Am besten ein eigenes. Erste Gedanken zum Ort: verkehrsgünstige, zentrumsnahe Lage, in einer Stadt des westlichen Ruhrgebiets.

 

1997

Die Idee in ein gemeinsames Haus zu ziehen, hatten Anne und Torsten Jansen und Martin Küpperbusch bereits vor mehr als fünf Jahren. Sie hatten mehrere Jahre eine WG gebildet. Künftig wollen sie gemeinsam wohnen, aber nicht mehr in einer Wohnung. Jeder will seinen eigenen Wohnraum haben. Man informiert sich hier und da über Wohnprojekte, nichts Konkretes.

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  • Projekt-Planungsgruppe

    Die Hausgemeinschaft Hochfeld hat eine Planungsgruppe gegründet. Die Mitgliedschaft berechtigt an den konkreten Planungsschritten teilzunehmen und mitzuentscheiden.

  • Der Verein

    Die Mitstreiter der Hausgemeinschafft Hochfeld haben einen gemeinnützigen Verein gegründet. Er bündelt die Aktivitäten rund um das Projekt und die Arbeit im Stadtteil. Der Verein betreibt zum Beispiel diese Internet-Präsenz.

    Neue Mitglieder sind herzlich willkommen.



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